Durch das Klausbachtal zum Hischbichl

Heute mussten wir zum wiederholten mal bei Regen aufstehen. Kurzentschlossen haben wir uns dann für einen Besuch des Salzbergwerkes entschlossen um die Regenphase zu überbrücken. Unser erster Besuch ist jetzt schon 10 Jahre her, und wir konnten uns nur noch rudimentär erinnern. An der ersten Rutsche haben wir noch wie Klammeräffchen aneinander gehangen, an der zweiten konnte Diana mich aber abhängen. Die Fahrt über den unterirdischen Salzsee war leider wieder viel zu kurz, aber trotzdem ein Highlight. Leider gibt es von diesem Abenteuer keine Bilder weil es ein absolutes Fotografierverbot gab.

Um 12 Uhr sind wir dann wieder auf Wanderschaft gegangen. Unsere heutige Tour ging über 18 km auf 1220 m über Null. Zeitweise mussten wir die Wanderung unterbrechen weil der Regen zu stark wurde, wir haben uns aber mit einer deftigen „Butter“ Brotzeit über Wasser gehalten. Die Tour zeigte ein sehr abwechslungsreiches Gesicht. Das Highlight war eine Hängebrücke die erst vor ein paar Jahren neu gebaut wurde. “ siehe Video“ Das Ziel der Wanderung war die Hirschbichlalm. Wer diese Alm noch nicht kennt, dort hat sich die Berühmte „Knödelgeschichte“ zugetragen. Der Rückweg zog sich leider wie Gummi. Und so fühlen sich auch unsere Beine an …